Krebsvorsorge-Untersuchungen

Weltweit ist der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) die zweithäufigste Krebserkrankung der Frau, etwa 350.000 Frauen sterben jährlich an ihr.

Nach Analyse der wissenschaftlichen Daten gibt es ausreichenden Beweis, dass der zytologische Abstrich nach Papanikolaou das Auftreten und die Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs reduzieren kann. Das Vorkommen dieser Erkrankung ist daher unter den gesetzlichen Vorsorgebedingungen in Deutschland extrem unwahrscheinlich geworden. Um eine stadiengerechte Therapie zu ermöglichen stehen neben dem zytologischen Abtsrich weitere Testverfahren zur Verfügung wie immunzytologische Verfahren (L1 oder p16), die Kolposkopie (siehe Dysplasiesprechstunde) und die gezielte Entnahme einer Probebiopsie.


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