Pille danach = Postkoitale Verhütung

Diese Verhütungsmethode ist ein hochdosiertes Hormonpräparat, das die Einnistung einer möglicher­weise befruchteten Eizelle verhindern soll. Das bedeutet, dass die Anwendung erst nach ungeschütztem Verkehr stattfindet.

Die "Pille danach" ist verschreibungspflichtig. Da die Hormone hochdosiert sind, kann es zu Neben­wirkungen wie Übelkeit und Erbrechen kommen. Einige Tage nach der Einnahme blutet die Gebärmutter­schleimhaut ab, und ein neuer Zyklus beginnt.

Die "Pille danach" ist kein regelmäßig zu benutzendes Verhütungs­mittel. Es ist eine "Notlösung" bei ungeschütztem Verkehr zum einem Zeitpunkt, an dem die Frau einen Eisprung haben könnte.

Wichtig:

Bei ungeschütztem Verkehr muss immer mit sexuell über­trag­baren Erkrankungen gerechnet werden.

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* Bitte beachten Sie, dass diese Informationen nur als Überblick dienen und ein Arztgespräch nicht ersetzen können.